Die Historie der Magdeburger Mühlenwerke GmbH

 

 

Aktuell

 Magdedeburger Mühlenwerke

Ausgehend von einer Vermahlungsmenge von 85.000 t Getreide im Jahr 1994, erreichten die Magdedeburger Mühlenwerke im Jahr 2013 eine Vermahlungsleistung von ca. 235.000 t.

 

Diese enorme Steigerung beruht maßgeblich auf den hohen Erweiter- ungsinvestitionen der letzten Jahre.

 

 

 

Nachdem die Erweiterung und Modernisierung der Vermahlungssysteme 2004 abgeschlossen wurde,

besteht die Zielsetzung nunmehr darin, die Lagerkapazität sowohl der Vor- als auch der End- produkte den veränderten Bedingungen anzupassen.

 

Der erste Schritt auf diesem Wege war die Inbetriebnahme eines neuen Endproduktsilos mit einem Fassungsvermögen von 3.500 t. Der Bau eines Getreidesilos ist für das Jahr 2014 geplant. Fortlaufend werden technische Neuerungen in das System eingebunden. Neben den üblichen Lebensmittelzertifikaten (IFS, ISO ect.) sind die Magdeburger Mühlenwerke auch DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Nachhaltigkeit und der verantwortungsvolle Umgang mit allen Ressourcen liegt uns am Herzen.

 

 

2004/2005

1994

 

Nach mehreren Jahren der Modernisierung steigt die Vermahlungs- kapazität nunmehr auf ca. 850 t Getreide/Tag.

 

Damit gehören die Magdeburger Mühlenwerke heute zu den zehn größten Mühlen Deutschlands und sind das größte Mühlenwerk in den neuen Bundesländern.

 

 

1994

 

Stilllegung der Mühlen in Gardelegen, Stendal und Tangermünde. 

 

 

1992

 

Privatisierung der GmbH durch vier Gesellschafter. Beginn des schrittweisen Ausbaus und der Moder- nisierung des Hauptwerkes in Magdeburg.

 

 

1990


Gründung der Magdeburger Mühlenwerke GmbH. Die Hafenmühle wird stillgelegt.

 

 

1970

1970

 

Die Sudenburger Mühle wird stillgelegt. Im Zuge der Kombinatsbildung kamen die Gardelegener, die Stendaler sowie die Tangermünder Mühle hinzu.

 

 

 

 

 

 

1955

 

Die Produktionsleistung der drei Werke liegt zu diesem Zeitpunkt bei ca. 67.000 t Hartweizen, Roggen und Reis. Der Hartweizen und Reis wurden in Werk II verarbeitet. Im Zuge der Kombinats-bildung kamen die Gardelegener und Stendaler Mühle sowie die Tangermünder Soja- und Erbsen-verarbeitung hinzu.

 

 

1953

1953

 

Die Sudenburger Mühle in der Halberstädter Straße gehört fortan zum volkseigenen Unternehmen. Die Produktionsstätte in der Schartaustr. wurde als Werk I, die ehemalige Bergmann Mühle als Werk II und die Mühle in Sudenburg als Werk III bezeichnet.

 

 

 

 

1946

1946 Magdeburger Mühlenwerke

 

Enteignung der Aktiengesellschaft und Umwandlung der Mühle in einen volkseigenen Betrieb.

 

 

 

 

 

 

1930

 

Die im Eigentum von Hermann Bergmann befindliche Hafenmühle wird aufgekauft.

 

 

1911

1911 Baubeginn der neuen Dampfmühle.

 

Baubeginn der neuen Dampfmühle. Der Komplex bestand aus einem Mühlengebäude, einer Reinigung, einem Mehlspeicher, einem Getreidesilo, einem Getreidespeicher, einem Kessel- und Maschinenhaus und einem Dampfschornstein. Der heute noch vorhandene mit Kupfer eingedeckte Turm diente damalig als Wasserbehälter (40m³) um im Ernstfall die Sprinkleranlage versorgen zu können.

 

 

Die entstandene Mühle hatte eine Vermahlungsleistung von ca. 60 t Weizen und ca. 70 t Roggen und firmierte unter der Bezeichnung Magdeburger Mühlenwerke Aktiengesellschaft Magdeburg.

 

 

1896

1896 Gründung der Magdeburger Mühlenwerke

 

Gründung der Magdeburger Mühlenwerke, Nudel- und Couleur-Fabrik AG. Die damalige Fabrikanlage bestand aus einer mit Dampf betriebenen Getreidemühle für Weizen und Roggen mit einer Leistung von 55 - 65 Tonnen/Tag.